Dienstag, 30. April 2013

Der letzte Tag



Der letzte Tag in London



Der dritte und letzte Tag in London.

Gefrühstückt haben wir im tollen Tap Coffee.
Die Mitarbeiter dort waren total sympathisch und extrem freundlich! Das hat natürlich auch die ganze Atmosphäre im Café sehr positiv beeinflusst.

Der Kaffee war sehr gut und die beiden Kuchen, die wir probiert haben, der absolute Hammer! Der Chocolate Cake war super, super schokoladig und der Mandelkuchen sehr saftig. Am liebsten hätten wir noch viel mehr davon gegessen. :)
Neben weiteren leckeren Kuchen gab es noch frisches Müsli, wahlweise mit Joghurt, verschiedenen Früchten oder Milch. Ebenfalls sehr lecker und schön angerichtet.

Als kleines Geschenk haben wir dann noch einen Gruß aus London mit nach Hause bekommen. Thank you, guys!

Das nächste Café unserer Reise war das Kaffeine, ein relativ kleines Café am Rande der bekannten Oxfordstreet.
Auch hier war der Kaffee wieder sehr lecker. Und ganz besonders das Essen! Hier gab es weniger Kuchen, dafür aber viele, viele frische und besondere Salate und super leckere Focaccia. Seeeeehr lecker!

Später am Abend haben wir uns noch ins Vapiano gesetzt, ein entspanntes Abendessen genossen und uns mit lustigen Amerikanern unterhalten.

Der letzte Tag war wirklich schön und London hat uns wieder einmal begeistert.
Danke London. Und ganz bestimmt bis bald.




Good bye.
     Elin und die Kuchenbäckerin



The London Coffee Festival




London Coffee Festival 2013



Unser zweiter Tag in London begann ziemlich spannend.
Um zehn Uhr waren wir am Eingang der ehemaligen Old Trumans Brewery, in dem das London Coffee Festival stattfand.

Das Gelände des Festivals war ziemlich groß. Neben bekannten Espressomaschinenherstellern waren viele für uns unbekannte und teils wirklich interessante Unternehmen vertreten. Ein Bekannter aus der Heimat war auch dabei: Fritz Kola.

Neben Kaffee ging es auf dem Festival auch ein wenig um Tee, Eis und Schokolade. Es hat uns besonderes gefreut, dass unsere Lieblingsteemarke vertreten war und wir sehr, sehr viele Proben bekommen haben. In nächster Zeit werden wir diese alle einmal durchprobieren. Aber hierzu ein anderes Mal mehr.

Natürlich gab es an jeder Ecke des Festivals Espresso zum Probieren und man konnte jede Menge Fragen stellen. Da Filterkaffee gerade jetzt wieder zum absoluten Trend gehört, wurden an verschiedenen Ständen die unterschiedlichen Methoden der Filterkaffeezubereitung gezeigt und erklärt.

In den Stunden auf dem Festival waren, haben wir viel gesehen und auch das ein oder andere dazu gelernt und vor allem jede Menge neue Leute kennengelernt. Darunter zum Beispiel ein Entwickler von Kassenprogrammen und ein Teehersteller der etwas anderen Art.
Es war eine tolle und informative Veranstaltung.

Nach einigen Stunden auf dem Festival haben wir uns wieder auf den Weg in die Stadt gemacht und kamen dabei an einem tollen Café vorbei, dem Exmouth. Dort gab es nicht nur wieder einmal überdurchschnittlich freundliche Mitarbeiter sondern auch leckere Pizza und hervorragenden Kaffee inklusive Latte Art.

Später haben wir noch einen Laden entdeckt, der die traumhaftesten Schürzen aller, aller Zeiten verkauft! Wir hätten auf der Stelle ganze Körbe voll kaufen können, so schön sind sie. Wir haben uns in diese Schürzen verliebt.
Wer weiß, vielleicht seht ihr uns eines Tages in einer dieser Schürzen. :)




Ganz bestimmt auf bald.
     Elin und die Kuchenbäckerin



Montag, 29. April 2013

London here we are

Ihr Lieben! Wir haben es wieder einmal geschafft. Wir waren in London!
Es gibt es wieder viel zu erzählen. Ihr dürft gespannt sein. 
 






Wir kamen morgens um acht Uhr und sonnigem Wetter in London an. Den ganzen Tag über haben wir uns die Stadt angesehen und die ersten Cafés auf unserer langen, langen Liste gesucht und gefunden.

Als erstes haben wir in der Nordic Bakery gefrühstückt. Dieses Café kennen wir schon von früheren Londonbesuchen und es hat etwas, das wir in unserem Café auch unbedingt haben wollen. Was wird allerdings noch nicht verraten ;)

Das Highlight des Tages war definitiv das Monmouth!

Als wir rein kamen war es dort ziemlich voll und wir haben uns an einen der Communitytable gesetzt. Auf einem Schild an der Seite wurde darauf hingewiesen, dass Handy etc. nicht so gern gesehen sind, dafür aber eine rege Kommunikation mit den anderen Gästen erwünscht ist. Und genau das ist auch passiert. ;)

Während unseres Aufenthaltes dort setzten sich immer wieder neue Gäste dazu. Ein spanisches Pärchen, das wir am nächsten Tag wieder treffen sollten, einen Hamburger Geschäftsmann, mit dem wir über unser Caféprojekt gesprochen haben und ein waschechter Londoner, der uns auch gleich erzählte, dass es hier den absolut besten Kaffee der ganzen Stadt gibt.

Wir haben uns vom Iced Espresso und vom Iced Filter überzeugen lassen. Zum süßen des Iced Filters gab es einen braunen Zuckersirup. Noch nie gesehen, sehr lecker und wir haben uns diesen Sirup gleich mal für unser Café vorgemerkt.

In London kann man praktisch in jedes Café gehen und einen 'Filter' bestellen, der dann mit der Pour Over Methode zubereitet wird. Selbstverständlich wird diese Methode auch im Monmouth verwendet.

Auffällig war mal wieder, wie unglaublich freundlich alle Mitarbeiter waren. Und eigentlich sogar noch ein bisschen mehr als nur freundlich. Sie versuchten persönlichen Kontakt herzustellen. Zum Beispiel bekamen wir ein Kompliment zu den Farben unserer Lippenstifte. :)

Gerade diese Freundlichkeit und Persönlichkeit machte diesen Cafébesuch so perfekt und zu etwas ganz Besonderem. Wir hoffen, dass wir uns viele Eindrücke aus London bewahren und diese besondere Art des Kundenumgangs auch in unserem Café umsetzten können.

Später haben wir dann noch Schmetterlinge durch eine kleine Spende gerettet und dafür leckere Limonade und einen Minicupcake bekommen. Haben wir schon erwähnt, dass es bei uns auch selbstgemachte Limonade geben wird?

Abends waren wir im Joe & The Juice. Dort gab es außer Wlan super leckere und frisch zubereitete Säfte und sehr leckere Avocadosandwiches.

Ein schönes Ende für den ersten Tag in dieser schönen Stadt.



See you later.
     Elin und die Kuchenbäckerin